Springe zum Hauptinhalt »

Selbstgebackene Hundekekse vom König

Seiten durchsuchen

Sie sind momentan in:

Service

  • Besuchen Sie uns auf der Heimtiermesse in Dresden. Wir werden vom 17.-19.09.2010 mit dem Stand Nr. D10 in Halle 4 vertreten sein.
  • Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
  •  

 

  •  
Ab einem Bestellwert von 10€ liefern wir in Radebeul frei Haus. (bitte dazu Selbstabholung anklicken.)
 
Versandkostenfrei ab einem Bestellwert von 40€.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 

Unsere Zutaten

Samstag, 14. November 2009 20:10:51 CET

 

Hier haben Sie die Möglichkeiten mehr über unsere Zutaten zu erfahren.

 

 

 

Unsere verschiedenen Mehlsorten:

 

Dinkelvollkornmehl:  Für dieses Mehl werden alle Teile des Dinkelkorns vermahlen, so dass darin die wertvollen Inhaltsstoffe sowohl vom Keim als auch von der Schale enthalten sind.

 

Weizenvollkornmehl:  Für dieses Mehl werden alle Teile des Korns vermahlen, so dass darin die wertvollen Inhaltsstoffe sowohl vom Keim als auch von der Schale enthalten sind.


Maismehl:  Maismehl wird aus getrockneten Maiskörnern gewonnen, wenn man es mit Weizenmehl vermischt, geht es beim Backen besser auf. Es ist reich an Magnesium, Kalium und Phosphor.

 

Reismehl:  ist ein feines Mehl,, das aus Langkornreis hergestellt wird.

Reismehl wird in der thailändischen Küche als Bindemittel und zum Zubereiten von Teig benutzt.

Reismehl enthält im Gegensatz zu anderen Getreidemehlen keinen Kleber (Gluten), deshalb ist es nur bedingt für Gebäck und Brot geeignet. Es wird innerhalb glutenfreier Diäten benutzt.

 

 Buchweizenmehl:  Buchweizen stammt vermutlich aus China und enthält reichlich Eiweiß und Stärke und ist glutenfrei. Das daraus gewonnene Mehl wird in der französischen Küche verwendet.

 

 

Eine Auswahl an weiteren Zutaten:

 

 

Haferflocken:  sind Getreideflocken, sie werden aus entspelzten Haferkörnern hergestellt. Ihr Aroma ist nussartig und sehr wohlschmeckend.

 

Caroppulver: Das Fruchtfleisch der Johannesbrotbaumfrüchte  wird auch zu Carobpulver vermahlen, das Kakaopulver ähnlich, aber nicht so bitter ist.

Der natürliche Zuckergehalt und das spezielle fruchtig-karamellige Aroma des Pulvers erinnern auch geschmacklich an Kakao. Im Unterschied zu diesem ist Carobpulver aber sehr fettarm und frei von anregenden Substanzen wie Koffein oder Theobromin.

Das ballaststoffreiche, fettarme Pulver enthält Vitamin A, B, Calcium und Eisen.

Das entzuckerte Fruchtmark des Johannisbrotbaums ist reich an unlöslichen Ballast- und sekundären Pflanzenstoffen. Es kann bei Verzehr zu Senkung der Blutfettwerte beitragen und die Fettverbrennung ankorbeln.

 

Gemahlene Hagebutten: Hagebutten sind besonders reich an natürlichem Vitamin C, B-Komplex, Vitamin K und Carotinoiden.Unterstützung der Blutbildung, Harntreibende und abführende Wirkung, sie dienen der Immunstärkung, Hagebutte ist auch bestens zur Entgiftung des körpers geeignet.

 

 

Bananen: enthalten neben 74% Wasser, 20% Kohlenhydrate, 1,2% Eiweiß und 0,2% fett. Bananen sind geusnd und leicht verdaulich, sie enthalten viel Vitamin B6 und Folsäure und die Mineralstoffe Kalium und Magensium.

 

Karotten: Sie enthalten Provitamin A, Folsäure, Kalium, Eisen, Magnesium, Mangan, Kupfer, Schwefel und Pektin. Deshalb gehören sie mit zu den wertvollsten Gemüsearten.

Durch Zufüttern von karotten enthält der Hund eine kräftigere Pigmentierung des Fells, die Blutbildung wird angeregt. Es ist ein natürliches Naturheilmittel.

 

Spinat: Spinat hat einen hohen Gehalt an Mineralien, Vitaminen auch Pro-Vitamin A genannt, Vitamine der B-Gruppe,Vitamin C und Eiweiß und einem hohen Gehalt an Eisen.

 

 


0 Comments | Posted in Neuigkeiten By Conny König

Gästebuch/ Kundennmeinungen

Dienstag, 3. November 2009 00:52:53 CET

Hallo an alle Fellnasenbesitzer!!!

 

Ich würde mich freuen, wenn Sie hier Ihre Meinungen oder Gedanken zur Seite und den Produkten niederschreiben. Vielleicht lassen Sie auch einfach nur ein paar nette Grüße da.

 

Liebe Grüße.

C. König & Lissy

15 Comments | Posted in Neuigkeiten By Conny König

Pflegetipps für unsere Vierbeiner

Dienstag, 1. September 2009 14:55:53 CEST

Hier finden Sie Pflegetipps für den Hund

 

 

Fellpflege:


Kurzhaarhunde einmal pro Woche gründlich bürsten, dann bleibt ihr Fell sauber und glänzend. Am besten benutzt man eine Bürste mit Kunststoffborsten, eine Drahtbürste könnte die Haut verletzen. Während dem Fellwechsel im Frühjahr und Herbst empfiehlt sich häufigeres Bürsten.

Langhaar- und Stockhaarhunde - wie z. B. Golden Retriver - brauchen tägliche Fellpflege, damit das Fell nicht verfilzt. Vor dem Bürsten werden die Haare mit einem Metallkamm ausgekämmt. Knoten erst vorsichtig mit der Hand auflösen, dann auskämmen. Ein angefeuchtetes Fensterleder nimmt Schuppen und Staub weg und gibt dem Fell den letzten feinen Glanz.

Rauh- und Drahthaararten wie z.B. Foxterrier  sollte man alle drei bis vier Monate beim Züchter oder im Hundesalon trimmen lassen. Dabei werden alle abgestorbenen Haare entfernt.

Ein Bad benötigt ein Hund höchstens alle drei Monate - und ggfs. zusätzlich - wenn er richtig dreckig ist. Für die "Hundewäsche" eignen sich am besten die speziellen Hundeshampoos aus dem Fachandel. Denn diese alkalifreie Produkte sind so sanft und schonend, daß sie weder die Haut austrocknen lassen noch den natürlichen Schutzfilm des Felles angreifen.

Beim Baden steht der Hund am besten bis zum Bauch in körperwarmem Wasser. Es darf kein Wasser in seine Ohren und kein Schaum in seine Augen kommen. Shampoo mit Wasser gut ausspülen und das Fell anschließend trockenrubbeln, kämmen und ggfs. fönen.

 

 

 

 

Ohrenpflege:

 


Hunde brauchen zur Orientierung Ihre Ohren, dazu kommt das dies ein sehr empfindliches Organ ist welches auch zum Wohlbefinden des Hundes beiträgt.

Sind die Ohren lang und langbehaart, sollte man sie des öfteren außen von Speiseresten und Straßenschmutz mit einem feuchten Tuch säubern und anschließend kämmen. Die äußere Ohrmuschel reinigt man am besten mit einem Papiertaschentuch oder Wattebausch. Das Ohrenschmalz vorsichtig mit einem Wattestäbchen entfernen. Dazu feutchtet man das Ohrstäbchen zuvor mit speziellen Ohrentropfen aus dem Zoofachhandel an. Am besten läßt man sich dies vom Tierarzt einmal zeigen. Da das Ohreninnere bei Rassen mit Hängeohren besonders anfällig für Entzündungen ist, sollte man besonders darauf achten, daß die Haarbüschel an den Ohren nicht verkleben und den Gehörgang verstopfen. Zuviel Haarwuchs zupft oder schneidet man ab und zu bei der Ohrenpflege vorsichtig ab.

 

 

Ungeziefer und Prasiten:


Flöhe, Zecken, Läuse und andere Parasiten haben leider eine Vorliebe für das warme Hundefell. Trotz intensiver Fellpflege wie tägliches Bürsten und Kämmen und ab und zu einem Bad, wird jeder Hundefreund früher oder später einmal entdecken, daß sich im Haarkleid seines Lieblings Plagegeister eingenistet haben.

Es empfiehlt sich, sofort einzugreifen, denn die kleinen Tierchen können Krankheiten übertragen. Außerdem ist es für Mensch und Hund lästig, wenn der Vierbeiner sich dauernd kratzt.

Zunächst sollte der Hund schnellstens von seinen lästigen "Untermietern" befreit werden. Ungezieferbekämpfung ist heute überhaupt kein Problem. Der Fachhandel bietet verschiedene, sogenannte KO-Präparate an, wie z. B. spezielle Shampoos, Ungezieferpuder sowie Zerstäuber gegen Flöhe und Zecken. Um einen Neubefall zu verhindern, bzw. zur Vorbeugung, eignen sich am besten die bewährten Floh- und Zeckenhalsbänder, die der Fachhandel in verschiedenen Größen und Farben bereithält. Sie wirken in der Regel mehrere Monate lang.

Bei der Flohbekämpfung reicht es nicht, nur das Fell des Hundes zu behandeln. Man sollte auch vor allem an seine Liegeplätze, den Hundekorb und die Hundedecke denken. Die Plagegeister halten sich aber nicht nur in der unmittelbaren Umgebung ihres "Wirtes" auf. Sie können sich sogar irgendwo im Zimmer oder in der Wohnung vermehren. Dagegen gibt es ebenfalls spezielle Sprays, Puder und Zerstäuber.

Da Flöhe auch Würmer übertragen können und dies auf Dauer zu ernsthaften Gesundheits- und Stoffwechselstörungen führt, empfiehlt es sich auf jeden Fall, zweimal im Jahr vom Tierarzt eine Wurmkur durchführen lassen. Im Fachhandel gibt es ebenfalls Präparate zur Vorbeugung gegen Wurmbefall.

 

0 Comments | Posted in Neuigkeiten By Conny König

Verschiedene Hundesportarten

Sonntag, 16. August 2009 14:05:16 CEST

Hundesportarten und deren Bedeutung

 

 

Agility

Sowohl das Wort Agility als auch der Hundesport an sich kommen aus dem Englischen. Agility übersetzt bedeutet Wendigkeit oder Flinkheit. Es geht dabei um die Bewältigung eines Hindernissparcours. Seine größte Verbreitung hat Agility im Hundesport. Das Grundprinzip ist folgendes: Der Hund muss mit einem Hundeführer eine aus Sprunghürden und Kontaktzonengeräten bestehende Hidernissstrecke ohne Leine durchlaufen, wobei der Hundeführer nur durch Gebärden oder Rufe auf den Hund Einfluss nehmen darf. Die Hundesportart Agility ist zwar grundsätzlich für alle Hunde geeignet, jedoch sind größere Hunde den Kleineren und Wendigeren zumeist unterlegen. Dabei ist das Motto aber: Agility macht einen Mordsspass!

 

Dummytraining

Beim Hundesport Dummytraining wird der Hund zum waidgerechten Aportieren ausgebildet. Das Opfer des Jägers wird dabei durch eine Attrappe simuliert. Abwechslungsreiches Gelände und die verschiedenen Apportieraufgaben machen Dummytraining zu einer anspruchsvollen Herausforderung für den Hund, die ihn geistig und körperlich fit hält und außerdem seinen Gehorsam schult. Dabei soll der Hund drei Dinge beherrschen lernen. Zunächst muss er das Wild markieren. Das bedeutet, er muss sich die Fallstelle des geschossenen Wildes merken. Sollte dieFallstelle dem Jäger und dem Hund nicht genau bekannt sein, muss er das Wild suchen. Der dritte Bestandteil beim Dummytraining ist dann das Einsweisen. Hier dirigiert der Jäger den Hund zu Fundstelle.

 

Discdogging

In der einfachsten Variante des Hundesport Discdogging, auch Hundefrisbee oder Dog Frisbee genannt, wird eine Frisbeescheibe geworfen, die der Hund apportiert. Allerdings gibt es bei dieser Hundesportart verschiedene Variationen des Disk Dogging, insbesondere auf Wettkampfebene. So werden auf Turnierebene bei diesem Hundesport Freestyle, Long Distance und Mini Distance unterschieden. Bei der Freestyle-Variante wird über zwei Minuten eine Kür durchgeführt, die nach verschiedenen Kriterien bewertet wird, z.B. Choreographie und gefangene Würfe. Bei der Mini-Distance Variante müssen in einem abgegrenzten Spielfeld Punkte gesammelt werden. Dabei werden unter anderem gefangene Würfe und die Weite des Wurfes in die Bewertung mit einbezogen. Bei Variante drei der Hundesportart Discdogging, der Long-Distance, gibt es Punkte für den weitesten von drei Würfen. Dabei muss der Hund den Frisbee direkt aus der Luft gefangen haben.

 

 

Fährtenarbeit

Bei der Fährtenarbeit im Hundesport wird eine Fährte ausgelegt, der der Hund über seinen Geruchsinn folgt (deshalb auch Nasenarbeit). Diese Fährte wird entweder vom jeweiligen Hundeführer oder von einer Fremdperson gelegt. Es handelt sich dabei um Gegenstände, die der Hund aufnehmen oder auf die er verweisen muss. Der Hundeführer folgt dem Hund dabei in zehn Metern Abstand. Bei der Aufnahme von Fährten werden zwei Vorgehensweisen unterschieden. Beim sogenannten Mantrailing orientiert sich der Hund ausschließlich an den Geruchsmerkmalen einer Person. Bei der normalen Fährtenarbeit folgt der Hund dem Geruch über Verletzungen des Untergrundes, zum Beispiel über zertretenes Gras. Von seinem Naturell her folgt der Hund eher der ersten Variante, für die Fährtenarbeit, die im Hundesport die größere Rolle spielt, muss der Hund gezielt ausgebildet werden. Hier gibt es verschiedene Vorschriften und Prüfungen, die durch mit dem Hund abgelegt werden können. Nutzen Sie den natürlichen Geruchsinn Ihres Hundes für die Hundesportart Fährtenarbeit!

 

 

Begleithundeprüfung

Für viele Sportarten, wie zum Beispiel Agility und Fährtenarbeit, benötigen Sie die so genannte Begleithundeprüfung, die vom Verband für das deutsche Hundewesen (VDH) für den deutschen Raum abgenommen wird. Dabei wird der Gehorsam des Hundes und sein Verhalten in der Öffentlichkeit geprüft. Das Mindestalter des Hundes für diese Prüfung beträgt 15 Monate. Vorab wird das Verhalten und das Wesen des Hundes geprüft. Weist dieses Mängel auf, wird der Hund sofort disqualifiziert. Eine weitere Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung ist ein Sachkundenachweis des Hundebesitzers. Die eigentliche Begleithundeprüfung besteht dann aus zwei Teilen: auf einem Übungsplatz wird die Unterordnung des Hundes überprüft und im Verkehr beziehungsweise der Öffentlichkeit das sichere und freundliche Auftreten des Tieres gegenüber anderen Verkehrsteilnehmer Radfahrer, sowie anderen Hunden.

 

 

1 Comments | Posted in Neuigkeiten By Conny König

Hundetypen nach Zucht

Sonntag, 16. August 2009 13:31:27 CEST

 

Hundetypen nach Zucht

Je nach Verwendungszweck unterscheidet man folgende Zuchtypen:

  • Haushunde
    Zu diesem Typ gehören beispielsweise Landseer, Neufundländer, Leonberger, Berner Sennenhund und Hofhunde Hovawart, Entlebucher Sennenhund.
  • Hütehunde
    Zu diesem Typ gehören beispielsweise Altdeutsche Hütehunde, Collie, Border Collie, Treibhunde Appenzeller Sennenhund, Rottweiler Hirtenhunde Kuvasz und Herdenschutzhunde Maremmano.
  • Stallhunde
    Zu diesem Typ gehören beispielsweise Pinscher und Schnauzer und Wachhunde Deutscher Spitz.
  • Gesellschaftshunde
    Zu diesem Typ gehören beispielsweise Havaneser, Papillon und Begleithunde.
  • Jagdhunde für verschiedene Jagdarten und Beutetiere wie beispielsweise Schweißhunde, Stöberhunde, Vorstehhunde und Retriever und Erdhunde und Bracken sowie Laufhunde Windhunde.

Es existieren noch weitere Bezeichnungen wie Arbeitshunde oder Gebrauchshunde, Kampfhunde, Schutzhunde, Wachhunde, primitive oder ursprüngliche Hunde aber auch Schoßhunde. Die Bezeichnungen haben jedoch nichts mit Rassebezeichnungen zu tun.

Extreme Hunderassen

Die kleinste anerkannte Hunderasse ist der Chihuahua mit einem Maximalgewicht von bis zu 3,0 kg und einer Widerristhöhe von weniger als 20 cm. Die größten bekannten Hunderassen sind zum einen die Deutsche Dogge mit einer Widerristhöhe von mehr als 80 cm bei Rüden und der Irish Wolfhound mit bis zu 95 cm. Eine der seltesten Hunderassen ist der Curly Coated Retriever.

 

0 Comments | Posted in Neuigkeiten By Conny König